Junge Börsianer der Heinrich-Böll-Schule gewinnen mehrere Preise

Wettbewerb mit Tradition

Es ist mittlerweile gute Tradition an der Heinrich-Böll-Schule, dass die Zehntklässler am jährlich stattfindenden "Planspiel Börse" der Sparkasse Starkenburg teilnehmen. Auf spielerische Weise lernen die Schüler die Finanzwelt kennen, speziell den Handel mit Wertpapieren. Schülergruppen erhalten vor dem Start des Spiels die virtuelle Geldmenge von 50000 Euro, mit der sie frei hantieren können. Es gilt also, das Finanzparkett zu beobachten und rechtzeitig zu kaufen oder zu verkaufen. Wer am Ende den höchsten Gewinn erzielt und vorwiegend auf biologisch-nachhaltig agierende Unternehmen gesetzt hat, erhält einen Preis. Unter den Preisträgern waren auch Schüler der Heinrich-Böll-Schule. Der Ausbildungsleiter der Sparkasse Starkenburg, Bozidar Pavic, ließ es sich nicht nehmen, den erfolgreichen jungen Börsianern persönlich zum Erfolg zu gratulieren. Lobende Worte hatte auch Schulleiter Alexander Hauptmann für die Schüler parat. Das Planspiel Börse sei von großer Aktualität, zumal Aktien als Geldanlage eine immer größere Rolle für die finanzielle Alterssicherung spielten, bemerkte Hauptmann. Er dankte Marc Fellenberg, der als Klassenlehrer im Jahrgang 10 das Planspiel an der integrierten Gesamtschule organisierte.


Unser Bild zeigt die Preisträger mit den Ausrichtern des Wettbewerbs: (v.l.n.r) Bozidar Pavic, Pascal Otto, Leon Weise, Julia Axthelm, Jan Impe, Anika Zoubek, Maike Guthier, Sarah Schäufele, Michael Sautner, Maurice Bäuerle, Lea Heidelk, Bastian Schmitt, Erik Lautenschläger, Marc Fellenberg und Schulleiter Alexander Hauptmann.