Nach dem Flossenlauf ging's ab auf die Rutsche

Schwimmfest der Heinrich-Böll-Schule für die fünften und sechsten Klassen / Gaudi und Sport

Hoffentlich zeigt sich der Sommer von seiner schönsten Seite: Die Schüler der fünften und sechsten Klassen der Heinrich-Böll-Schule fieberten dem Schwimmfest schon Tage vorher entgegen und hofften natürlich auf Sonnenschein und Badetemperaturen. Petrus hatte ein Einsehen: Bei blauem Himmel und Hitze tummelten sich die Schüler der HBS im Fürther Freibad, um verschiedene Aufgaben zu meistern.
Schwimmen ist eine wichtige sportliche Fähigkeit, die leider immer mehr vernachlässigt wird. Nicht so an der integrierten Gesamtschule in Fürth. Auf spielerische Weise führt die Sportfachschaft die Kinder an den Wassersport heran. Sport und Spaß stehen gleichermaßen im Mittelpunkt und sorgen alljährlich für eine rundum gelungene Veranstaltung.




Siegerteams: Die fünften und sechsten Klassen der Heinrich-Böll-Schule ermittelten beim Schwimmfest die Siegermannschaften. Den ersten Platz im Jahrgang sechs holte sich die Klasse von Klassenlehrerin Helga Zastrow, während die Schüler der Klassenlehrerin Astrid Schulze Icking im fünften Jahrgang den Sieg errangen.


Der Leiter der Fachschaft, Gernot Oberle, hatte das Schwimmfest akribisch vorbereitet und fünf Stationen beziehungsweise Aufgaben für die Klassen ausgearbeitet. An Land mussten die Kinder mit Flossen an den Füßen bestimmte Strecken zurücklegen, ehe sie mit vollem Tempo die Riesenrutsche hinabsausten. Es folgten ein "Umziehrennen" und ein "Wassertransport". Der krönende Höhepunkt bildet das Staffelschwimmen über 25 Meter.
"Wir werden auch in den nächsten Jahren das Schwimmfest organisieren, denn es ist uns ein Anliegen, dass sich unsere Schüler problem- und gefahrlos im nassen Element bewegen können", erklärte der Leiter der Sportfachschaft, Gernot Oberle, abschließend.