Heinrich-Böll-Schule hessenweit unter den Top 3

Maxim Brückmann, Schüler der Heinrich-Böll-Schule, gehört bundesweit zu den besten Teilnehmern des Pangea-Mathematikwettbewerbs seiner Jahrgangsstufe.

Pangea ist ein Mathematikwettbewerb, der bundesweit als dreigliedriger Wettbewerb für die dritten bis zehnten Klassenstufen stattfindet. Maxim Brückmann, Schüler der Klasse 10/7 der integrierten Gesamtschule in Fürth, hat bereits zum zweiten Mal an diesem Wettbewerb teilgenommen - und das mit großem Erfolg. Deutschlandweit erreichte er den 58. und auf Landesebene sogar den dritten Platz.
"In diesem Jahr rechneten in ganz Deutschland über 137.700 Schüler um die Wette, allein in Hessen waren es fast 8.000 Teilnehmer. Umso stolzer sind wird, dass sich Maxim in solch einem stark besetzten Feld so großartig durchsetzen konnte", so Mathematikfachleiterin Katharina Sattler, die nicht nur diesen Wettbewerb für die Schüler der HBS organisiert.
Anfang Juni fand die letzte Runde, das Regionalfinale, in der Landeshauptstadt Mainz statt. An diesem Tag kam Maxim erst um 6 Uhr in der Früh von seiner Abschlussfahrt nach Hause. Doch das hielt ihn nicht davon ab, pünktlich um 10 Uhr am Veranstaltungsort zu sein, um dort sieben knifflige Aufgaben in nur einer Stunde zu lösen. Seelische Unterstützung bekam er dabei von seinem Vater und seiner Schwester, die ihm an diesem Tag die Daumen hielten und zur Seite standen. Nur ein paar Stunden später fand schließlich die feierliche Siegerehrung statt, bei der dem jungen Mathematiktalent eine Medaille und Urkunde überreicht wurden.



Gleich dreimal bekam Maxim Brückmann die Hände geschüttelt, denn HBS-Schulleiter Alexander Hauptmann, Mathematiklehrerin Claudia Fellenberg und Fachbereichsleiterin Katharina Sattler gratuliertem ihm zu seiner großartigen Platzierung im Pangea-Mathematikwettbewerb.


"Maxim hat toll abgeschnitten. Er hat wirklich eine erstaunliche Begabung, wenn es um Zahlen, Logik und Rechenkunst geht. Bereits 2015 hat er es schon in die Zwischenrunde geschafft und nun konnte er dieses Ergebnis sogar noch mal toppen", sagte seine Mathematiklehrerin Claudia Fellenberg voller Stolz.
"Kreative Problemlösungen, eigenständiges Arbeiten und kompetenzorientierte Aufgaben sind Schwerpunkte im Unterricht an unserer Schule. All dies trägt dazu bei, dass die innere Motivation und Lernstrategien unserer Schüler positiv beeinflusst werden und am Ende sogar so ein großartiger Erfolg erzielt wird. Maxim, das war wirklich erstklassig", so Alexander Hauptmann, Schulleiter der Fürther Schule, der im Namen seiner Schule die Glückwünsche überbrachte.