Auszeichnung für "sportliche" Schule

Heinrich-Böll-Schule auf dem dritten Platz in Hessen

Die Heinrich-Böll-Schule (HBS) in Fürth ist eine "sportliche" Schule: Die Angebote reichen von der Skifreizeit über die Fußball-Talentförderung und das Schwimmfest bis zum Erwerb des Sportabzeichens. Damit nicht genug: Die integrierte Gesamtschule will ihr Profil im Sport noch schärfen. Beim Hessentag in Bensheim wurde die HBS für besondere sportliche ausgezeichnet. Grund waren die Leistungen beim Sportabzeichen-Wettbewerb.
Seit Jahrzehnten legt die Schule großen Wert darauf, dass möglichst viele Schüler diese Auszeichnung erlangen. Der ehemalige Sportlehrer Ludwig Knapp war Triebfeder des Projektes. Seine Kollegen in der Sportfachschaft haben das "Erbe" Knapps gerne übernommen und führen es mit Elan fort.





Die Mühen haben sich nun ausgezahlt: Die HBS war im Sportabzeichen-Wettbewerb eine der besten Schulen in ganz Hessen. Die Odenwälder landeten auf dem dritten Platz in der konkurrenzreichen Kategorie mit Schulen zwischen 501 und 1000 Schülern.
Für die HBS war Sportlehrerin Astrid Schulze Icking mit Schülern aus dem siebten Jahrgang in Bensheim. Die Ehrung, erklärten die beiden Schulsportleiter Sebastian Rhein und Gernot Oberle, sei die beste Motivation, um den Erfolg im nächsten Jahr zu wiederholen.