Lohn für die Mühen: Sprachdiplom überreicht

Neunt- und Zehntklässler der Heinrich-Böll-Schule absolvierten Sprachtest

"Die Ergebnisse gereichen unserer Schule zur Ehre", erklärte Oberstudienrat Sven Spottka im Beisein seiner Kollegen. Die Rede war vom Abschneiden der Neunt- und Zehntklässler bei einem international anerkannten Sprachtest. Alle Absolventen sind nun im Besitz des "Diplome d'Etudes en Langue Francaise" (DELF). Die Schüler wurden von den Französischlehrern Sven Spottka und Brigitte Harder intensiv auf die Prüfung vorbereitet.
Aus den neunten Klassen absolvierten 13 Schüler die Prüfung, während 15 Schüler aus den zehnten Klassen die A2-Prüfung - sie baut auf dem A1-Test auf - ablegten. Die Hürden sind hoch: Die Schüler stellten sich einem drei Teile umfassenden Test.



Die Prüflinge mit Frau Harder


Am Institut Française in Mainz mussten sie sich einem mündlichen Sprachtest, geleitet von Muttersprachlern, unterziehen. Die Schüler werden dabei mit Alltagssituationen konfrontiert - ob dies ein Einkauf auf dem Wochenmarkt ist, die Bestellung eines Menüs im Restaurant oder die Buchung einer Reise. Bei einer schriftlichen Prüfung galt es, die Fähigkeiten im Hör- und Leseverstehen und Können bei der Textproduktion zu zeigen.
Das Sprachdiplom ist nicht nur eine zusätzliche Qualifikation, sondern bildet auch ein stabiles Fundament, auf dem die Schüler aufbauen können, die eine gymnasiale Oberstufe besuchen.