Heinrich-Böll-Schule stellt drittbesten Mathematiker Hessens

Max Jäger qualifizierte sich für Zwischenrunde / Urkunden und Präsente

Vier Mathematik-Kurse der Heinrich-Böll-Schule beteiligten sich unlängst an einem internationalen Wettbewerb, an dem sich Schulen aus zwölf Ländern beteiligten. Ziel ist es, Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen, Schulformen und Niveaustufen für das Fach Mathematik zu begeistern.
Angesprochen werden sollen nicht nur die besten Schüler in diesem Fach, sondern auch Jugendliche, die Mathematik nicht zu ihren Lieblingsfächern zählen. Das Experiment ist geglückt, zumal die 25 Multiple-Choice-Aufgaben, die in 60 Minuten gelöst werden mussten, zum Grübeln und Knobeln animierten. Die integrierte Gesamtschule schickte zwei Kurse aus dem Jahrgang 7, einen Kurs aus dem Jahrgang 9 und einen Kurs aus dem Jahrgang 10 ins Rennen des "Pangea-Wettbewerbs".



Auf dem Gruppenbild sind die Teilnehmer am Mathewettbewerb zu sehen.


"Die Ergebnisse waren allesamt sehr erfreulich", betonte Fachleiterin Katharina Klee bei der Siegerehrung. Besonderes Lob erntete Max Jäger aus dem zehnten Jahrgang, der den dritten Platz unter 102 Schülern in Hessen belegte. Er schaffte damit die Qualifikation für die Zwischenrunde an der PH Heidelberg. Max erhielt - ebenso wie alle an der Vorrunde beteiligten Schüler - aus den Händen von Katharina Klee eine Urkunde und ein kleines Präsent.
"Wir wollen auch in Zukunft an derartigen Wettbewerben teilnehmen, um das Interesse am Fach Mathematik zu wecken", erklärte die Pädagogin abschließend.



Die Leiterin der Fachschaft Mathematik, Katharina Klee, gratulierte Max Jäger zum dritten Platz bei einem hessenweiten Mathewettbewerb.